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Schachlegende Vlastimir Hort war zu Gast beim Hoyerswerdaer Simultan-Turnier
am 24./25. Mai 1997

Er beherrscht sieben Fremdsprachen, er ist mehrfacher Deutscher Meister und Olympionik, er stand in der Bundesauswahl, erreichte einmal das WM-Halbfinale, trat gegen so namhafte Gegner wie die Weltmeister Bobby Fischer und Anatoli Karpow an; er kann zu gleicher Zeit gegen zehn Kontrahenten spielen, ohne einen einzigen Blick auf die Bretter zu werfen - und er hält den Guinnes-Buch der Rekorde verewigten Weltrekord im Simultanschach: 630 Partien in 38 Stunden. Die Rede ist von Vlastimir Hort, einen Mann, der Schach-Geschichte geschrieben hat und am Wochenende in Hoyerswerda weilte - auf Einladung der Schachfreunde des SC Hoyerswerda. Am Samstag erzählte Hort vor aktiven Hoyerswerdaern und Bernsdorfern Schachsportlern aus seinem Schachleben und analysierte einige wichtige Partien seiner Karriere. Am Sonntag dann stellte er sich zum Hoyerswerdaer Simultanschach-Turnier. 


Endergebnis 25 : 5 für den Großmeister

Ab 14:00 Uhr trat er gegen 30 Bewerber aus Hoyerswerda und Umgebung an, aktive und auch nicht-aktive Schachspieler. Und einer von letzteren vollbrachte eine kleine Sensation: Der Hoyerswerdaer Hobby-Schacher Neffe zwang dem Großmeister ein remis ab! Dasselbe Kunststück gelang den Hoyerswerdaern Aktiven Renê Weckowski und Günther Benkmann, auch der Bernsdorfer Bachmann, der Senftenberger Kesik und der Cottbuser Reichmann érrangen ein halbes Pünktchen. Am glücklichsten dürften der Hoyerswerdaer Rudolf Geracik und der Senftenberger Hewig gewesen sein: Ihnen gelang ein Sieg gegen Hort. Alle anderen Partien und damit das Turnier gewann der Gast, der gegen den Rollstuhlfahrer Frank Ohmacht (Bernsdorf) auch die längste partie des Turniers bestreiten mußte. 

Aber es gab nicht nur großmeisterliches Schach: Viele Hoyerswerdaer nutzten auch die Gelegenheit zu einem Spiel gegen den Hoyerswerdaer Nr.1 Günther Jahnel, maßen sich mit einem bereitgestellten Schachcomputer oder trugen eine Partie gegeneinander aus. Fazit der Hoyerswerdaer Schachfreunde: das wird bestimmt nicht das letzte Hoyerswerdaer Simultanturnier gewesen sein. 

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